Die rasanten Entwicklungen im Web 2.0 erhöhen den Bedarf an neuen und einfachen Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten von Kommunikation im WWW. Wir entwickeln derzeit mit „Monitr“ eine neuartige Softwarelösung zur Webanalyse, die das gezielte Auffinden und die Bewertung von Kommunikation im Internet ermöglicht. Monitr befähigt Entscheider zu erkennen, was/wo/wann/von wem im Internet über ihr Unternehmen oder ihr Produkt als Meinungen verbreitet wird. Urheber von Kommunikationsdynamiken werden erkannt und deren Bedeutung lässt sich einordnen. Entscheider können so auf der Basis von Kennzahlen gezielte Maßnahmen ergreifen, die entweder einen Kommunikationshype positiv unterstützen oder aber eine Kommunikationskrise verhindern. Monitr ermöglicht damit den Abgleich von Zielen strategischer Unternehmensentscheidungen mit Online Image-Kennzahlen.

Fast so als wäre man Superman mit seinen Augenlaser …
The Eyewriter from Evan Roth on Vimeo.
Aber mal im Ernst. Die Idee ist eine Verbindung zwischen Forschung und Kunst. Das Ergebnis ist eine spannende Kombination von Ubiquitous Computing und Augemented Reality.
Alle Details zum Selbermachen finden sich hier.
Das Video wurde laut den Machern komplett mit Hilfe der YouTube Community erstellt, inkl. Lyrics und Melodie. Ziel ist es, in die BBC UK Charts mit dem Video zu kommen. Der Erlös soll komplett gespendet werden.
Wir sind gespannt, ob das Projekt erfolgreich ist. Die ersten Statistiken sehen viel versprechend aus.
via Mashable
Eine wachsende Zahl von Internetnutzer ist privat und geschäftlich auf Social-Media-Seiten aktiv. In Deutschland ist laut der internationalen Studie Wave4 der Universal McCann GmbH jeder zweite Internetnutzer Mitglied in einem Social Network. 88 Prozent der deutschen Internetnutzer lesen Blogs. Laut einer anderen Studie „Global Faces and Networked Places“ sind mehr als zwei Drittel (67%) der Internetnutzer weltweit im Bereich Social Media (Social Networks und Blogs eingeschlossen) aktiv. Heutzutage werden mehr als 10% der weltweiten Onlinezeit in Social Media verbracht – Tendenz steigend: Laut dieser Studie wachsen Social Networking Sites derzeit dreimal schneller als der Rest des Internets.
Es ist nur verständlich, dass solche privaten Aktivitäten oft genug auch den Arbeitgeber betreffen. An diesem Punkt kommen die Social Media Richtlinien (SMR) ins Spiel. Sie sind, wie es ihr Name bereits ausdrückt, Richtlinien, die ausdrücken, wie ein Unternehmen zu den Aktivitäten der Mitarbeiter im Social Web steht und welchen Regeln diese Aktivitäten aus Sicht des Arbeitgebers unterworfen sein sollen.

Negativbeispiele, die die Notwendigkeit von SMR dokumentieren, gibt es im Internet zuhauf. Da ist der YouTube-Auftritt zweier Angestellte der amerikanischen FastFood-Kette Domino’s zu nennen, die in einem YouTube-Video dokumentieren, wie sie sich in der Küche ihres Arbeitsgebers den Pizza-Käse in die Nase stecken, um ihn dann in einem Sandwich wiederzuverwerten. Innerhalb kurzer Zeit verbreitete sich das Video im Netz und das Unternehmen sah sich Tage später zu einer Stellungsnahme auf YouTube gezwungen.
So einfach kann die Erstellung eines Multi-Touch-Table sein:
Eine umfassende Übersicht zu mobilen Technologien, Betriebssystemen, Plattformen, Endgeräten und über die Netzinfrastruktur bietet das mobile zeitgeistSPECIAL 4. Eine unbedingte Empfehlung.
Die neue Viral-Kampagne von VW unter dem Motto “The Fun Theory” ist wirklich super. Essenz der Videoreihe ist, dass man über den Spaß an der Sache Leute zu gesünderen oder umweltfreundlicheren Verhaltensweisen bringen kann! Das schauen und verbreiten wir gerne weiter! Mittlerweile wurde allein das “Piano Stairs”-Video an die 5 Millionen Mal angezeigt. Viel Spaß beim Schauen!
weitere Videos hier:
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Vor wenigen Wochen hat Google in seiner Toolbar die Sidewiki-Funktion eingebaut. Damit ist es einem Mozilla Firefox- oder Internet Explorer-Nutzer nach Installation der Toolbar möglich, Anmerkungen (positiv als auch negativ) auf einer beliebigen Seite des WWW zu hinterlassen. Diese Kommentare können von jedem Sidewiki-Nutzer eingesehen und bewertet werden.
Noch sind nicht sehr viele Nutzer oder besser gesagt Einträge vorhanden. Am Beispiel von Jack Wolfskin, die sich vor Kurzem den Unmut einiger Konsumenten zugezogen haben, kann man allerdings schon sehr gut absehen, was für ein mächtiges Tool die Verbraucher in die Hand gelegt bekommen. In der Sidewiki-Leiste finden sich überwiegend negative Kommentare über die Entscheidung des Unternehmen eine Hobby-Näherin wegen Verletzung des Urheberrechtes abzumahnen.
Die meisten Branchen haben den Schritt ins Web gemacht, hinterlassen ihre Spuren und
entwickeln es dadurch mit. Innerhalb der Ärzteschaft hat sich das Internet zwar als
Informations- und Recherchemedium für berufsbezogene Inhalte etabliert, eine rege,
aktive, publizistische Beteiligung der Zunft lässt sich jedoch noch nicht diagnostizieren. Ein
Grund liegt hierfür liegt möglicherweise in dem geltenden Wettbewerbsverbot für die
Branche und den daraus resultierenden Beschränkungen für die Darstellung im Web.
Das junge StartUp Gorilla Cases hat neuartige Carbonfaserhüllen für iPhones und iPods entworfen, produziert diese selbst und vertreibt sie über den eigenen Online-Shop. Seit April diesen Jahres sind wir mit der Umsetzung einer Online-Marketing-Kampagne beschäftigt – Zeit, ein kurzes Resumee zu ziehen: Im Rahmen der Kampagne haben wir innerhalb des letzten halben Jahres mit Bloggern kommuniziert und so eine Berichterstattung in zahlreichen Weblogs erreicht. Als Beispiele seien genannt: Das große spanisch-sprachige Apple-Weblog Applesfera, das griechische Design-Blog Yatzer und das Gadget-Blog GeekyGadgets. Die Zielgruppen lassen sich sehr gut anhand dieser Beispiel abbilden: Apple-Fans, Gadgets-Geeks, Trendsportler (Skateboarder, Snowboarder, etc), Design-Fans.

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